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Tage der offenen Tür 2020

Am 17. und 18. Jänner 2020 finden wieder unsere Tage der offenen Tür statt. Hier habt ihr spielerisch die Chance unsere Schule in einem Campus-Monopoly-Spiel kennen zu lernen. Bei der Bank bekommt ihr „Startgeld“ und lernt dann verschiedene Stationen kennen. Dort müsst ihr knifflige Aufgaben lösen. Das gesammelte Geld könnt ihr dann am Schluss gegen eine Belohnung eintauschen. Viel Spaß und viel Erfolg!

PS: Unsere Schnuppertage sind am

05.12.2019 und 06.02.2020

von 7:45 bis 13:00Uhr

 

 

Pflichtpraktikum im Sommer: nützliche Berufserfahrung oder Zeitverschwendung?

Seit ein paar Jahren gibt es eine neue Regelung im Schulwesen wovon auch wir betroffen sind – das Pflichtpraktikum. Zur Erinnerung: Jede Schülerin und jeder Schüler der Handelsakademie muss ein Pflichtpraktikum im Ausmaß von 300 Stunden (Schüler/innen der Handelsschule im Ausmaß von 150 Stunden) absolvieren . Diese Tätigkeit soll im kaufmännischen Bereich ausgeführt werden.

Theoretisch ist dieses Konzept ja eine gute Idee. Schülerinnen und Schüler können Gelerntes anwenden, sie sehen wie der Berufsalltag aussieht und haben schon mal eine Ahnung, in welchem Berufsfeld sie später einmal tätig sein möchten – oder eben nicht. Zusätzlich verdienen Sie sich nebenbei auch noch ein „kleines Taschengeld“.

Aber praktisch kann dieses Konzept oft nicht ganz so gut umgesetzt werden. Es ist schwer, vor allem in unserer Gegend, ein Ferialpraktikum zu bekommen. Ohne einen Bekannten, der in der Branche arbeitet und vermittelt, geht da sowieso nichts, auch nicht wenn man in eine größere Stadt wie Wien geht.

Und wenn man dann mal einen der beliebten Sommerjobs ergattern konnte, sieht der „Berufsalltag“ des Öfteren auch alles andere als rosig aus. Meist wird man nicht mit wichtigen und spannenden Aufgaben betraut. Archive aussortieren, Mappen ordnen und ja, so gar das klischeehafte Kaffee kochen stehen für die Ferialpraktikanten meist an der Tagesordnung. Logisch, dass die Unternehmen kein Risiko mit einem Ferialpraktikanten eingehen, der eh nur einen Monat im Unternehmen ist. Aber für die Schülerinnen und Schüler kann so eine Erfahrung daher manchmal eintönig und ohne großen Lerneffekt sein.

Natürlich gibt es auch Ferialjobs, bei denen man relevante und wertvolle Erfahrungen sammelt, dies ist aber vor allem in kreativeren Branchen der Fall.  So eine Stelle zu bekommen beweist sich oft als sehr schwierig. Außerdem steht hierbei wieder die Frage der Vergütung für den Arbeitsaufwand im Raum – bezahlt sind solche Stellen nämlich im Normalfall nicht. Doch oft ist eine gute Berufserfahrung mehr wert als die Bezahlung, und so empfiehlt es sich natürlich, eher eine unbezahlte Stelle mit tollen Aufgaben anzunehmen, als eine mit guter Bezahlung, bei der man sich den ganzen Sommer langweilt.

Im Endeffekt liegt die Entscheidung über ein Pflichtpraktikum nicht bei uns. Wir können darüber mutmaßen und unsere Meinung sagen, Vorteile und Nachteile aufzeigen. Irgendwann muss man mit dem Arbeiten ja sowieso beginnen, warum nicht also jetzt?

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Gesunde Ernährung unter Schülern: Fehlanzeige?

Ernährung ist für die meisten SchülerInnen kein wichtiges Thema. Doch das sollte es sein, vor allem für die Sportlerinnen und Sportler unter uns. Sich gesund zu ernähren, scheint schwierig und anstrengend zu sein: auf Süßigkeiten zu verzichten, frisch zu kochen und keine Fertiggerichte zu verzehren – all das macht eine gesunde Ernährung nicht unbedingt attraktiv.

Gerade als Schüler/in hat man meist andere Dinge im Kopf als sich ausgewogen zu ernähren. Da bestellt man schon das ein oder andere Mal, wenn man Nachmittagsunterricht hat, eine Pizza oder holt sich einen Kebab. Und das ist schließlich auch nicht unbedingt schlecht – wenn man das nicht jeden Tag tut.

Abwechslung tut gut und ist wichtig. Aber wenn man Nachmittagsunterricht hat, ist man quasi dazu gezwungen, sich entweder eine Jause von zuhause mitzunehmen oder sich eine Pizza oder einen Kebab zu „gönnen“. Viele Schüler/innen fahren oder gehen in ihrer Mittagspause auch zum Billa und versorgen sich so mit Nahrung.

 

Wie soll man sich also als Schüler/in gesund ernähren?

Die Möglichkeit des frisch gekochten Essens wird an unser Schule durch das Mittagsbuffet verwirklicht. Es werden immer 2 Menüs angeboten, um auch Vegetariern etwas bieten zu können. Natürlich entspricht dies nicht immer allen Geschmäckern oder man hat einfach mal Lust auf Kebab. Aber auch hier kann man etwas gesünder leben. Einfach mal zu Fuß zum Kebabstand zu gehen anstatt liefern zu lassen trägt schon dazu bei. Denn sitzen tun wir Schüler/innen sowieso den ganzen Tag.

Größtenteils findet gesunde Ernährung und damit ein gesunder Lebensstil sowieso zu Hause statt. Doch auch in der Schule sollte man dazu beitragen, was man nur kann.

Glühbirne

11 Tipps, um Schulstress vorzubeugen

Bei dem Gedanken daran, dass die Schularbeitszeit wieder ansteht, kann einem manchmal schon schlecht werden. Jede Woche eine Schularbeit, zusätzlich noch Tests, LZKs und Stundenwiederholungen – das alles kann ganz schön viel und ganz schön stressig sein. Darum haben wir hier einige Tipps für euch, um erst gar nicht in so eine Stresssituation zu kommen.

 

  1. Im Unterricht aufpassen – so muss man zuhause nicht so viel lernen
  2. Immer mitlernen wenn möglich, so muss man vor Schularbeiten und Tests nicht alles auf einmal lernen
  3. Rechtzeitig mit dem Lernen vor Schularbeiten und Tests beginnen
  4. Nicht alles auf einmal machen sondern die Arbeit einteilen
  5. Hausübungen so schnell wie möglich erledigen und nicht erst einen Tag vor Fälligkeit
  6. Selber nicht zu sehr unter Druck setzen – Noten sind nicht alles und können häufig ausgebessert werden
  7. Bei der Auswahl von Terminen für Tests und LZKs, die Lehrer/innen bitten, Rücksicht auf andere Termine zu nehmen
  8. Lernen, die Zeit gut einzuteilen und effizient zu nutzen (z. B. To-Do-Lists schreiben, Prioritäten setzen etc.)
  9. Lernpausen einlegen, um konzentriert zu bleiben
  10. Auch die Freizeit und Entspannung darf nicht zu kurz kommen: Immer Zeit einplanen bzw. nehmen zu entspannen oder Hobbys auszuüben
  11. Darauf achten, dass man genügend Schlaf bekommt: zu wenig Schlaf = den ganzen Tag müde + unmotiviert + unkonzentriert = Chaos

Blog der BHAK/BHAS Stegersbach!

Anders als bisher ist das Ziel dieses Blogs nicht nur euch Neuigkeiten rund um die Schule näherzubringen. Vielmehr geht es bei „Campus Life“ darum, eine Plattform zu kreieren, auf der sich Schülerinnen und Schüler austauschen und ihre Meinung sagen können. Dieser Blog ist quasi von Schülern – für Schüler. Künftig werden wir hier eure Fragen beantworten, euch wertvolle Tipps geben sowie einen Einblick in den Schulalltag liefern.

 

Und jetzt seid ihr dran!

Wir sind das Sprachrohr für die Schüler und möchten auch eure Meinung wissen! Egal ob ihr Fragen zu einem Post oder einfach allgemein an uns habt, wir freuen uns auf eure Kommentare!

 

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