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Gesunde Ernährung unter Schülern: Fehlanzeige?

Ernährung ist für die meisten SchülerInnen kein wichtiges Thema. Doch das sollte es sein, vor allem für die Sportlerinnen und Sportler unter uns. Sich gesund zu ernähren, scheint schwierig und anstrengend zu sein: auf Süßigkeiten zu verzichten, frisch zu kochen und keine Fertiggerichte zu verzehren – all das macht eine gesunde Ernährung nicht unbedingt attraktiv.

Gerade als Schüler/in hat man meist andere Dinge im Kopf als sich ausgewogen zu ernähren. Da bestellt man schon das ein oder andere Mal, wenn man Nachmittagsunterricht hat, eine Pizza oder holt sich einen Kebab. Und das ist schließlich auch nicht unbedingt schlecht – wenn man das nicht jeden Tag tut.

Abwechslung tut gut und ist wichtig. Aber wenn man Nachmittagsunterricht hat, ist man quasi dazu gezwungen, sich entweder eine Jause von zuhause mitzunehmen oder sich eine Pizza oder einen Kebab zu „gönnen“. Viele Schüler/innen fahren oder gehen in ihrer Mittagspause auch zum Billa und versorgen sich so mit Nahrung.

 

Wie soll man sich also als Schüler/in gesund ernähren?

Die Möglichkeit des frisch gekochten Essens wird an unser Schule durch das Mittagsbuffet verwirklicht. Es werden immer 2 Menüs angeboten, um auch Vegetariern etwas bieten zu können. Natürlich entspricht dies nicht immer allen Geschmäckern oder man hat einfach mal Lust auf Kebab. Aber auch hier kann man etwas gesünder leben. Einfach mal zu Fuß zum Kebabstand zu gehen anstatt liefern zu lassen trägt schon dazu bei. Denn sitzen tun wir Schüler/innen sowieso den ganzen Tag.

Größtenteils findet gesunde Ernährung und damit ein gesunder Lebensstil sowieso zu Hause statt. Doch auch in der Schule sollte man dazu beitragen, was man nur kann.

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